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AWO Kindertagespflegebüro Iserlohn

Kluse 10
58638 Iserlohn
Telefon: 02371 - 35 12 144
0172 2650773 (Fr. Schülke), 0172 8587564 (Fr. Funke), 0172 8321442 (Fr. Riedl), 0173 4209346 (Fr. Mühling)
Fax: 02371 - 35 12 145
E-Mail: kindertagespflege-iserlohn@awo-ha-mk.de
Öffnungszeiten: Mo und Fr 10.00 - 12.00 Uhr, Mi 14.00 - 16.00 Uhr

Ansprechpartner: Michaela Schülke, Britta Riedl, Marina Mühling

Dienstleistungen:
Beratung

Zielgruppen:
Kinder, Familien

Angebot:

Logo Kindertagespflegebüro Iserlohn

Frau Schülke
Michaela Schülke
(Ansprechpartnerin für das Zentrum,
Wermingsen, Nußberg, Gerlingsen, Grüne)


Frau Riedl
Britta Riedl
(Ansprechpartnerin Hilfen zur Erziehung,
Zusammenarbeit Sozialraumteam,
Auswärtige Kindertagespflegepersonen)

 

Marina Mühling
Marina Mühling
(Ansprechpartnerin für Dröschede,
Oestrich, Lemathe, Stübbeken,
Lössel, Roden, Pillingsen)
    
Termine über das Fortbildungsangebot Lüdenscheid finden Sie hier...
Termine über das Fortbildungsangebot Hemer/ Iserlohn finden Sie hier.... Hier finden Sie auch Termine für Spielgruppen.

Den aktuellen Jahresbericht finden Sie hier...

Das ändert sich in 2016 für Tagesmütter und Tagesväter - Download...
96 Prozent der Eltern mit Betreuung in Kindertagespflege zufrieden - Download...

Möchten Sie bereits im Vorfeld ausrechnen, wie hoch der zu zahlende Elternbeitrag für die Betreuung ihres Kindes wahrscheinlich sein wird? Hier finden Sie einen Link zu einem Rechner ->

"Sicherheitspaket" für Eltern

Mit der Geburt eines Kindes stellt sich den frischgebackenen Eltern eine Vielfalt von Fragen...
Eine der wichtigsten Entscheidungen mit ist die Frage, ob und wann man einen Teil der Erziehung des neuen Erdenbürgers in die Obhut fremder Hände geben möchte.
Oft stehen insbeKind schaut Beine eines Erwachsenen hochsondere die Frauen unter diesem Entscheidungsdruck. Die Erwartungshaltung des Arbeitgebers, die Sicherung des Arbeitsplatzes oder schlichtweg die finanzielle Notwendigkeit lassen dabei manchmal keinen großen Spielraum.
Aus diesem Grund wird sehr oft nach dem ersten, spätestens nach dem zweiten Lebensjahr des Kindes die Rückkehr in die Berufstätigkeit angestrebt.
Wenn dann die Obhut des Kindes nicht durch Familienmitglieder abgedeckt werden kann, beginnt für die Eltern die Suche nach einer geeigneten Betreuungsmöglichkeit.
Gleichgestellt mit der U3-Betreuung in Kindertageseinrichtungen ist heutzutage auch die Kindertagespflege. Die Tagespflegepersonen (Tagesmütter und Tagesväter) betreuen im familiären Rahmen die Kinder bei sich zu Hause oder manchmal auch in sogenannten Großtagespflegestellen. Hier handelt es sich dann um einen Zusammenschluss von 2-3 Tagespflegepersonen, die in der Regel in angemieteten Räumlichkeiten betreuen.
Bei der Wahl einer Tagespflegeperson ist das AWO Kindertagespflegebüro Ihnen gerne behilflich. Auch die Jugendämter der Kommunen können Sie beraten oder die richtigen Ansprechpartner benennen.
Von dort aus werden Tagespflegepersonen auf „Herz und Nieren" überprüft, ausgebildet und auch während ihrer Tätigkeit als Tagespflegepersonen weiter begleitet.
Das familiäre Umfeld wird bereits im Vorfeld überprüft, auch von allen Erwachsenen im Haushalt lebenden Personen werden polizeiliche Führungszeugnisse und ärztliche Atteste eingeholt. In ausführlichen Gesprächen und Hausbesuchen werden die potentiellen neuen Tagespflegepersonen auf ihre Eignung hin eingeschätzt und dürfen nur bei einer positiven Beurteilung den Ausbildungskurs bei einem Bildungsträger über 160 Stunden beginnen.
Erst nach der bestandenen Abschlussprüfung dürfen sich diese dann "zertifizierte Tagespflegeperson" nennen.
Dieses Zertifikat alleine berechtigt allerdings noch nicht zur Kindertagespflege.
Das komplette "Sicherheitspaket" haben suchende Eltern nur, wenn die Tagespflegepersonen auch eine offizielle Pflegeerlaubnis des jeweiligen Jugendamtes vorweisen können.
Nur mit dieser Pflegeerlaubnis dürfen Tageskinder betreut werden!
Eltern sollten sich also grundsätzlich das Zertifikat und die Pflegeerlaubnis vorlegen lassen.

Vernetzung in der Kindertagespflege

2 Frauen und 2 Kleinkinder beim SpielFrüher war es, in Ermangelung entsprechender Vernetzung, oftmals so, dass Tagespflegepersonen für sich arbeiteten und kein wirklicher Austausch stattfand.
Heute ist die Kindertagespflege genau definiert und gesetzlich verankert. Sie ist qualifiziert, angeleitet und wird von den zuständigen Behörden begleitet.
So arbeiten zertifizierte Tagespflegepersonen u.a. auch eng mit Kindertageseinrichtungen zusammen, um erste Kontakte zwischen Tageskindern und den Einrichtungen herzustellen. Fast immer ist der nächste Lebensabschnitt für die Tageskinder der Eintritt in die Kindertageseinrichtung o.ä. und wird zum Teil auch dann noch für „Randzeiten" von Tagespflegepersonen weiter begleitet.
Für Tagespflegepersonen und ihre Tageskinder werden die unterschiedlichsten Aktionen angeboten, wie z.B. das Turnen für Tageskinder mit ihren Tagespflegepersonen oder die Einladung zum gemeinsamen Frühstück. Ziel dabei ist u.a. die Vernetzung untereinander. Tagespflegepersonen brauchen den regelmäßigen Austausch und Kontakt mit ihren Kollegen/innen. Außerdem ist dabei ein ganz wichtiger Aspekt, dass sich Tagespflegepersonen und Tageskinder auch untereinander kennen lernen. Im Falle eines Ausfalls ist dann die Vertretung durch eine andere, dem Kind vertraute Tagespflegeperson, viel leichter für alle Beteiligten.
Für berufstätige Eltern ist diese Absicherung sehr wichtig und wertvoll.
Doch nicht nuKinderbeine in viel zu großen Schuhenr die Tagespflegepersonen selbst erhalten regelmäßig die Gelegenheit zu gemeinsamen Kontakten, wie z.B. die sehr wichtigen angeleiteten Reflexionsangebote und Weiterbildungen. Auch die zuständigen Ansprechpartnerinnen im Bereich Kindertagespflege stehen im regelmäßigen Austausch miteinander. Oft werden Tagespflegeverhältnisse städteübergreifend organisiert. So kann es vorkommen, dass eine Iserlohner Tagespflegeperson ein Kind aus Hemer betreut oder umgekehrt. Hier verlassen sich die Fachberaterinnen auf die jeweilige Eignungseinschätzung und Überprüfung.
Ab dem 1. August 2013 haben alle Kinder vom ersten Geburtstag bis zur Einschulung einen Rechtsanspruch auf einen Platz in einer Tageseinrichtung für Kinder oder in Kindertagespflege.